Johannes Jansen

Johannes Jansen wurde 1966 in Ost-Berlin geboren. In den Achziger Jahren gehörte er zu der im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg ansässigen DDR-Avantgarde. Johannes Jansen ist Verfasser von Prosatexten und Gedichten. Johannes Jansen gehört seit 1995 dem Deutschen PEN-Zentrum an. Er erhielt unter anderem 1990 den Anna-Seghers-Preis, 1992 das Alfred-Döblin-Stipendium, 1996 den Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, sowie 1997 eine Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung.

Bisher erschienene Werke von Johannes Jansen:

  • Johannes Jansen, Berlin 1988
  • Innerhalb und außerhalb von jeher schlechterdings hoch wohl welt weit, Berlin 1989
  • Problemtext o.t., Eggersdorf 1989
  • Selbstversprengtes Suchbild, Berlin 1989 (zusammen mit Ute Zscharnt)
  • Prost Neuland, Berlin 1990
  • Fundzeug: Chamäleon, Siegen 1991
  • Schlackstoff, Berlin 1991
  • Ausflocken, Berlin 1992 (zusammen mit Wolf Spies)
  • Reißwolf, Frankfurt am Main 1992
  • Zügellos sorgsam, Berlin 1992
  • Splittergraben, Frankfurt am Main 1993
  • Hans Hiob, Berlin 1994
  • Lost in London, Klagenfurt 1994 (zusammen mit Ute Zscharnt)
  • Unsereins, Berlin 1994 (zusammen mit Antje Kahl)
  • Heimat ... Abgang ... mehr geht nicht ..., Frankfurt am Main 1995 (zusammen mit Norman Lindner)
  • Standort, Gotha [u.a.] 1995 (zusammen mit Carsten Nicolai)
  • Dickicht Anpassung, Berlin 1997 (zusammen mit Gangolf Ulbricht)
  • Ausschlag, Dresden 1998 (zusammen mit Peter Wagler)
  • Kleines Dickicht, Klagenfurt [u.a.] 2000
  • Verfeinerung der Einzelheiten, Frankfurt am Main 2001
  • Halbschlaf, Frankfurt am Main 2004
  • Liebling, mach Lack!, Idstein 2004
  • Bollwerk, Idstein 2006
  • Novembertrance, Berlin 2006
  • Atem holen, immerhin ..., Berlin 2007
  • Im keinland ist schönerland stumm, Idstein 2007
  • Nicht Hin..s.eh.en, Berlin 2007
  • Einsichten, Berlin 2010
  • Katalyse, Berlin 2011
  • Fortschritt, Berlin 2012
  • Kein Richtig - Kein Falsch, Berlin 2014

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Sven Bremer

Sven Bremer, Jahrgang 1979, studierte Grafik-Design und Multimedia-Design bei Prof. Otto Kummert in Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahre 2003 erschien sein erster Roman „Lächeln“. Weitere Romane folgten mit „Ich, Du, Er“ (2007) und „Strandgut“ (2009). Ab dem Jahre 2010 erschienen mit „Augenblicke“ und 2013 mit dem Buch „Suche, Versuchung, Sucht“ auch Werke über das zeichnerische Werk von S. Bremer.

Nach dem Studium arbeitete Bremer in verschiedenen Werbeagenturen und war beteiligt an verschiedener Fernsehwerbung in deutschen Sendern und in CNN. Zum Beispiel bei einem TV- Spot für Meister Proper (2004) oder für einen Film, ein Werbe-Spot und Illustrationen für UNICEF (2014).

Von 2003 bis 2010 unterrichtete Bremer als Dozent ein Seminar in der Fachrichtung Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. 2010 gründete er den „Sven Bremer Verlag“.

Seine Kurzgeschichte „Seelenliebe“ wurde hintereinander zur „Kurzgeschichte des Monats Oktober 2012“ und zur „Kurzgeschichte des Monats November 2012“ gewählt. Sie und andere Kurzgeschichten von Bremer erreichten mehrfach Platz 1 der Online-Literatur-charts. Bremer ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und Mitglied in der Künstlergruppe „die Buhne“, die hauptsächlich in der Ostseegegend aktiv ist. Bremer ist einer der Gewinner des Kunstpreises Worpswede 2016. Sven Bremer lebt und arbeitet in Berlin.

Bisher erschienene Werke von Sven Bremer:

  • Lächeln (2003) ISBN 3-935798-08-3
  • Ich, Du, Er (2007) ISBN 978-3-86582-534-9
  • Strandgut (2009) ISBN 978-3-940844-14-9
  • Augenblicke (2010) (mit einem Vorwort von Johannes Jansen)
  • Strandgut (2012) 2. erweiterte Auflage
  • Suche, Versuchung, Sucht -Reiseskizzen vom Farbenmeer (2013) (mit Beiträgen von Helmut Maletzke und Kristian Salewski)
  • Musische Monaden (2014)
  • Suche, Versuchung, Sucht - Gezeichnetes Berlin (2015) (mit Beiträgen von Helmut Maletzke und Dr. Richard Herding)
  • Flora und Fauna (2016)

Auszeichnungen:

          Leistungsdiplom der Grafik-Design Schule Anklam

          Kunstpreis Worpswede

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